Modellieren mit Mathematik

Immer dann, wenn Probleme in der realen Welt gelöst werden sollen, kann die Realität nicht in ihrer vollen Komplexität erfasst werden. Man muss sie daher vereinfachen, muss Details weglassen oder muss Zusammenhänge auf weniger Komponenten beschränken als die Wirklichkeit vorhält. Man sagt dann, dass man sich ein Modell der Realität macht. Für die Beschreibung dieses Modells kann eine Sprache in gesprochenem oder geschriebenem Wort dienen, oder man nutzt die Mathematik, die wegen ihrer Präzision für viele Abläufe in der Wirklichkeit ein hilfreiches Werkzeug zur Problemlösung bietet.

Die Prinzipien, die disen Modellierungen mit Mathematik zugrunde liegen können schon in den unteren Klassen altersgerecht für die Schülerinnen und Schüler aufbereitet werden, um sie dann im Laufe der weiteren Schuljahr mit immer mehr Inhalten zu verknüpfen.

Das das Modellieren als übergeordnete Kompetenz mit vielen Inhalten der Mathematik verknüpft werden kann, zählt sie zu den allgemeinmathematischen oder prozessbezogenen Kompetenzen. Weitergehende Informationen hierzu finden sich auf den Materialseiten:

Auf den Materialien zum Modellieren befinden sich zur Zeit die folgenden Artikel:

  • Die Folien meiner Präsentation im Seminar vom Mai 2011.
  • Ein Zeitschriftenartikel von mir zu einem Modellierungsprojekt am damaligen Schulzentrum Findorff  (erschienen 2007).

    Die Kommentarfunktion ist geschlossen.